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Briefmarke unter einer Lupe

Für wen

Geschäftsadresse für Fotografinnen und Fotografen

Portfolio, Instagram und Preisliste zeigen Deine Anschrift. Warum das für Fotografinnen ein Sicherheitsthema ist und welche Adresse rechtlich reicht.

Am Briefkasten steht
Lena Beispielc/o CPV Photovoltaik UGSchulstraße 531028 Gronau (Leine)

Mit c/o. Nach § 5 DDG zulässig, für Handelsregister und Gewerbeamt reicht es nicht.

Der Fall

Wo Deine Anschrift im Fotogeschäft sichtbar wird

Kurz gesagt

  • Dein Portfolio ist ein geschäftsmäßig angebotener digitaler Dienst. § 5 Abs. 1 DDG fordert dafür eine Anschrift mit tatsächlicher Erreichbarkeit. Ohne eigenes Studio steht dort bisher meist Deine Wohnung.
  • Fotografie ist ein zulassungsfreies Handwerk (Anlage B1 Nr. 38 zur Handwerksordnung). Die Anzeige nach § 18 HwO und die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft nach § 192 SGB VII bleiben am Ort, an dem Du tatsächlich arbeitest.
  • Das Impressum-Paket kostet 7,90 € netto im Monat und trägt Impressum, Preisliste, Nutzungsrechtevertrag, Rechnung und Absender. Bezahlt wird hier nichts; Du bekommst von uns ein Angebot.
  • Die ehrliche Grenze: Die Adresse ist kein Studio. Kundinnen kommen dort nicht zum Shooting hin, und eine Betriebsstätte im Sinne des § 12 AO wird daraus nicht.
  • Rechenbeispiel Hochzeitsfotografie ohne Studio: drei Briefe im Monat, zwei davon geöffnet und gescannt, Monatskosten 7,90 € netto.

Fotografie ist einer der wenigen Berufe, in denen Du fremde Menschen an sehr private Orte begleitest und ihnen gleichzeitig Deine eigene Adresse hinterlässt. Auf der Preisliste, im Vertrag, in der Rechnung, im Impressum des Portfolios. Die meisten merken das erst, wenn eine Anfrage nach der dritten Absage persönlich wird oder ein Paar nach einer Hochzeit unzufrieden ist und ankündigt, mal vorbeizukommen. Das Problem lässt sich lösen, ohne dass Du ein Studio anmieten musst, das Du zwei Tage im Monat brauchst.

Zähl einmal durch. In einem durchschnittlichen Fotogeschäft steht die Anschrift an sechs bis acht Stellen:

Im Impressum des Portfolios. § 5 Abs. 1 Nr. 1 DDG verlangt Name und Anschrift, unter der Du niedergelassen bist. Eine Bildergalerie mit Preisen und Kontaktformular ist ein geschäftsmäßiges Angebot, auch wenn sie nur aus fünf Seiten besteht.

In der Datenschutzerklärung. Art. 13 Abs. 1 lit. a DSGVO verlangt Namen und Kontaktdaten des Verantwortlichen. Das ist dieselbe Anschrift, nur an anderer Stelle.

Im Blog oder Journal. Sobald Du regelmäßig Beiträge veröffentlichst, die redaktionell gestaltet sind, kommt § 18 Abs. 2 MStV dazu: ein Verantwortlicher mit Name und Anschrift.

In der Preisliste und im Angebot. Kein Gesetz zwingt Dich dazu, aber jedes seriöse Angebot trägt einen Briefkopf, und Kundinnen archivieren Angebote.

Im Nutzungsrechtevertrag und im Modelvertrag. Wer Rechte einräumt, muss identifizierbar sein. Ein Vertrag ohne Anschrift der Rechteinhaberin ist im Streitfall wertlos.

Auf der Rechnung. § 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 UStG verlangt den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers.

Auf dem Paket. Abzüge, Alben, Leinwände und zurückgeschickte Leihgeräte tragen ein Absenderfeld.

Sieben Stellen, eine Adresse. Wenn Du sie an einer Stelle austauschst und an sechs anderen vergisst, hast Du nichts gewonnen. Deshalb lohnt es sich, den Wechsel einmal vollständig zu machen.

Finger drückt einen Klingelknopf am Hauseingang

Kapitel 02

Warum das im Shooting-Geschäft ein Sicherheitsthema ist

Es gibt Branchen, in denen die Wohnanschrift im Impressum nur unangenehm ist. Fotografie gehört nicht dazu. Hier arbeiten überwiegend Frauen allein, oft abends, oft mit Menschen, die sie über das Internet kennengelernt haben, und häufig in einem emotional aufgeladenen Rahmen: Hochzeit, Schwangerschaft, Bewerbungsbild, Aktaufnahme, Trauerfeier.

Drei Situationen kommen dabei regelmäßig vor. Erstens die Anfrage, die nach einer Absage nicht aufhört. Zweitens die Person, die zum Shooting kam, dabei die Rechnung mit Adresse bekam und danach privaten Kontakt sucht. Drittens der Streit über Bilder, der über Bewertungsportale läuft und in dem die Wohnanschrift als Druckmittel benutzt wird.

Die Rechtslage hilft hier nicht weiter. Die Impressumspflicht kennt keine Ausnahme für Alleinarbeitende, keine für Frauen und keine für Berufe mit Nähe zur Privatsphäre. Was das Gesetz verlangt, ist eine Anschrift, unter der Du erreichbar bist. Es verlangt nicht, dass Du dort schläfst. Genau in dieser Lücke arbeitet eine gemietete Geschäftsadresse.

Wichtig ist dabei die Qualität der Adresse. Der Bundesgerichtshof hat am 07.07.2023 entschieden, dass die Anschrift eines Postdienstleisters, der lediglich Sendungen weiterleitet und bei dem sich der Adressat nicht aufhält, keine ladungsfähige Anschrift im Sinne des § 253 Abs. 2 Nr. 1 ZPO ist (V ZR 210/22). Eine Adresse, die nur umleitet, schützt Dich also nicht, sie macht Dich angreifbar. Bei uns nimmt zu Geschäftszeiten eine Person vor Ort an, und Du erteilst eine schriftliche Empfangsvollmacht. Das ist der Unterschied, auf den es ankommt, und der ist nicht kosmetisch.

Welche Pflichten Fotografen wirklich treffen

Hier weicht Deine Rechtslage von der anderer Selbstständiger ab, und zwar an vier Stellen.

Handwerksrolle. Fotografie steht in Anlage B Abschnitt 1 der Handwerksordnung unter Nummer 38, also bei den zulassungsfreien Handwerken. Ein Meisterbrief ist nicht nötig, die Anzeige aber schon: Nach § 18 Abs. 1 HwO musst Du den Beginn des selbständigen Betriebs unverzüglich der Handwerkskammer anzeigen, in deren Bezirk die Betriebsstätte liegt, und nach § 19 HwO wirst Du in das Verzeichnis der zulassungsfreien Handwerke eingetragen. Maßgeblich ist der Bezirk Deiner tatsächlichen Betriebsstätte, nicht der Ort der gemieteten Anschrift.

Gewerbeanzeige. Parallel dazu läuft § 14 Abs. 1 GewO beim Gewerbeamt. Auch die knüpft an die tatsächliche Betriebsstätte an. Wenn Du von zu Hause aus arbeitest und die Ausrüstung im Flur steht, bleibt die Anzeige bei Deiner Wohnsitzgemeinde. Was Du damit erreichst: Die Anschrift, die öffentlich sichtbar ist, muss nicht dieselbe sein wie die, die in der Gewerbeakte steht. Öffentlich ist das Impressum, nicht die Gewerbeanzeige.

Berufsgenossenschaft. Fotografinnen und Fotografen fallen unter die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse. Nach § 192 Abs. 1 SGB VII musst Du die Aufnahme der Tätigkeit binnen einer Woche melden. Das gilt auch ohne Angestellte, weil die Satzung für diesen Zweig eine Versicherungspflicht der Unternehmerinnen vorsieht.

Bildrechte und Persönlichkeitsrechte. Das ist der Teil, der Post erzeugt. Für die Veröffentlichung von Bildnissen gelten weiterhin §§ 22, 23 KUG; das Oberlandesgericht Köln hat am 18.06.2018 entschieden, dass das Kunsturhebergesetz auch neben der DSGVO anwendbar bleibt, weil Art. 85 DSGVO Öffnungsklauseln für journalistische und künstlerische Zwecke enthält (15 W 27/18). Für Deine eigenen Aufnahmen greift der Lichtbildschutz nach § 72 UrhG. Beides bedeutet: Du bekommst Anwaltsschreiben, und Du verschickst welche.

Dazu kommt, je nach Geschäftsmodell, die Registrierung im Verpackungsregister LUCID nach § 9 VerpackG, sobald Du Abzüge, Alben oder Leinwände in Verkaufsverpackungen an private Endverbraucher schickst. Dort ist die Anschrift einzutragen, die auch im Impressum steht.

Gebrauchter Briefumschlag auf dunklem Grund
Gebrauchter Briefumschlag auf dunklem Grund

Kapitel 04

Post im Fotoalltag

Was im Briefkasten landet, ist bei Fotografen erstaunlich gut vorhersehbar:

  • Anwaltsschreiben zu Bildrechten, in beide Richtungen. Diese Briefe tragen Fristen von sieben bis zehn Tagen und kommen fast nie per E-Mail.
  • Rechnungen und Mahnungen von Laboren, Alben- und Rahmenherstellern.
  • Beitragsbescheide der Berufsgenossenschaft und der Handwerkskammer.
  • Schreiben der Künstlersozialkasse, wenn Du dort versichert bist oder Abgaben zahlst.
  • Verträge und Erlaubnisse: Drehgenehmigungen für öffentliche Flächen, Hausrechtsvereinbarungen, Model Releases in Papierform.
  • Post vom Finanzamt, besonders in den ersten zwei Jahren.

Bei uns wird jeder Umschlag am Eingangstag gescannt, sodass Du siehst, wer schreibt, bevor Du entscheidest. Was geöffnet werden soll, gibst Du frei. Das Öffnen und Scannen kostet 1,50 € je Brief, drei Briefe im Monat sind im kleinsten Paket enthalten. Ein Anwaltsschreiben mit Frist liegt damit am selben Tag als PDF vor Dir, egal ob Du gerade auf einer Hochzeit stehst.

Wie ernst so ein Schreiben zu nehmen ist und welche Kosten daran hängen, steht unter Was eine Abmahnung wegen Impressum kostet.

Studio oder kein Studio

Die Frage entscheidet, welche Anschrift Du überhaupt brauchst.

Mit eigenem Studio hast Du eine Betriebsstätte mit Publikumsverkehr. Dann ist die Studioanschrift in aller Regel auch Deine Impressumsanschrift, und Du brauchst uns nicht. Sinnvoll sind wir dann höchstens für einen zweiten Kanal, etwa wenn Du nebenher unter anderem Namen Aktfotografie anbietest und diese Sparte nicht am Studio hängen soll.

Ohne Studio, also mit Arbeit beim Kunden, an Locations, in gemieteten Räumen pro Tag oder draußen, hast Du keine öffentliche Anschrift. Genau das ist der Normalfall in der Hochzeits-, Reportage- und Businessfotografie. Hier ersetzt die gemietete Adresse die Wohnung an allen Stellen, an denen die Anschrift öffentlich wird.

Mit gemischtem Modell, also Homestudio im Wohnzimmer, gilt das Gleiche wie ohne Studio. Dass Du zu Hause fotografierst, macht die Wohnung nicht zu einer Anschrift, die ins Netz gehört.

Eines geht nicht: die gemietete Adresse als Studioadresse ausgeben. Wenn im Portfolio „Studio Schulstraße 5" steht und dann eine Kundin zum Shooting anreist, ist das eine irreführende Angabe im Sinne des § 5 UWG und obendrein ein praktisches Problem für alle Beteiligten.

Praxisbeispiel: Hochzeitsfotografie ohne feste Räume

Rechenbeispiel, kein echter Kunde. Eine Fotografin arbeitet allein, rund 22 Hochzeiten im Jahr, dazu Paarshootings, kein Studio, Bearbeitung am Küchentisch. Bisher stand die Wohnanschrift im Impressum, in der Datenschutzerklärung, auf jedem Angebot, in jedem Nutzungsrechtevertrag und auf jeder Rechnung.

Nach dem Wechsel steht dort die c/o-Anschrift. Post im Monat: eine Rechnung vom Fotolabor, ein Beitragsbescheid oder Rundschreiben der Berufsgenossenschaft, gelegentlich Werbung. Zwei der drei Briefe werden geöffnet und gescannt, beide liegen im Kontingent. Monatskosten 7,90 € netto. Die Anzeige bei Gewerbeamt und Handwerkskammer bleibt an der Wohnsitzgemeinde, weil dort tatsächlich gearbeitet wird. Die zwei Alben im Jahr, die vom Hersteller kommen, gehen weiter an die Wohnung, weil sich Paketannahme für zwei Sendungen nicht rechnet.

Nummerierte Briefkastenanlage in gedeckten Grautönen

Kapitel 06

Kosten im Fotogeschäft

Alle Preise netto, monatlich kündbar, keine Kaution, im kleinsten Paket keine Einrichtungsgebühr.

RechenbeispielPost im MonatRechnungMonatlich netto
Hochzeitsfotografie ohne Studio3 Briefe, 2 geöffnet7,90 €7,90 €
Porträt und Print-Verkauf6 Briefe, 5 geöffnet7,90 € + 2 × 1,50 €10,90 €
Fotografen-UG mit Team und Leihtechnik12 Briefe geöffnet, 2 Pakete24,90 € + 2 × 1,50 € + 2 × 3,00 €33,90 €

Bei jährlicher Zahlweise sinkt das kleinste Paket auf 6,32 € im Monat. Jeder weitere geöffnete und gescannte Brief kostet 1,50 €, die Weiterleitung eines Originals 2,50 € zuzüglich Porto. Im Business-Paket sind zehn Voll-Scans im Monat enthalten, dazu Paketannahme für 3,00 € je Sendung und eine einmalige Einrichtung von 29 €. Alle Stückpreise stehen vollständig unter Preise und Stückkosten.

Welches Paket zum Fotogeschäft passt

Für Einzelfotografinnen ohne Gesellschaft reicht das Impressum-Paket für 7,90 € netto im Monat. Es deckt Portfolio, Blog, Datenschutzerklärung, Angebote, Verträge, Rechnungen und beliebig viele weitere Kanäle ab, die Zahl der Projekte ist nicht begrenzt. Das Business-Paket für 24,90 € brauchst Du, wenn Du als UG oder GmbH auftrittst und der Briefkasten den Firmennamen ohne c/o tragen soll, oder wenn regelmäßig Pakete mit Leihtechnik und Alben ankommen.

Schreib uns, ob Du allein oder mit einer Gesellschaft arbeitest und ob Sendungen mit Ausrüstung angenommen werden sollen. Wir antworten an Werktagen bis zum nächsten Werktag: Adresse fürs Fotogeschäft anfragen.

Grenzen

Was die Adresse für Dich nicht leistet

Zwei Sätze, die für Fotografen zählen. Erstens: Die Anschrift ist kein Studio und kein Ort für Termine, Shootings oder Abholungen. Zweitens: Sie begründet keine Betriebsstätte nach § 12 AO, weil dafür eine feste Geschäftseinrichtung mit eigener Verfügungsmacht nötig ist, und die hast Du an einer Postadresse nicht. Deine steuerliche Zuordnung ändert sich durch den Wechsel also nicht.

Briefkastenanlage aus Edelstahl in einem Hausflur, nur Hausnummern zu sehen

Kapitel 08

Fragen von Fotografen

Kann ich die gemietete Adresse als Studioadresse angeben, wenn Kundinnen zum Shooting kommen sollen?

Nein. An der Anschrift gibt es keine Räume für Shootings, keine Umkleide und keine Terminvergabe. Wenn Du sie als Studio bewirbst, ist das eine irreführende geschäftliche Handlung nach § 5 UWG, und praktisch stehen Deine Kundinnen vor der falschen Tür. Die Adresse gehört ins Impressum, in Verträge und auf Rechnungen. Für Shootings mietest Du Räume oder arbeitest an der Location, so wie vorher auch.

Ich habe eine Abmahnung wegen eines Bildes bekommen. Kommt die Frist bei mir rechtzeitig an, wenn die Post zu Euch geht?

Ja, weil der Umschlag am Eingangstag gescannt wird und Du sofort siehst, dass eine Kanzlei schreibt. Du gibst den Brief zum Öffnen frei, und der vollständige Scan liegt am selben Werktag vor. Das Original bewahren wir 30 Tage auf und leiten es auf Wunsch für 2,50 € zuzüglich Porto weiter. Wichtig ist die Empfangsvollmacht: Sie sorgt dafür, dass die Zustellung an unserer Anschrift wirksam ist, und genau deshalb darfst Du den Posteingang nicht als Ablage behandeln.

Bin ich als Fotograf gewerblich oder freiberuflich, und ändert die Adresse daran etwas?

Die Einordnung hängt vom Schwerpunkt Deiner Arbeit ab, nicht von der Anschrift. Rein künstlerische Fotografie kann nach § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG freiberuflich sein, Auftragsfotografie mit handwerklichem Charakter ist in aller Regel Gewerbe mit Anzeige nach § 14 GewO und Eintragung nach § 19 HwO. Das Finanzamt entscheidet das im Einzelfall. Eine gemietete Geschäftsadresse verschiebt diese Einordnung in keine Richtung, und das soll sie auch nicht.

Was muss ich der Berufsgenossenschaft und der Künstlersozialkasse mitteilen?

Beiden nur die neue Postanschrift, nicht einen neuen Betriebsort. Die Meldung nach § 192 SGB VII beschreibt Dein Unternehmen und Deine Tätigkeit; wo der Bescheid ankommt, ist davon unabhängig. Bei der Künstlersozialkasse ist die Anschrift reine Zustelladresse für Meldebögen und Beitragsbescheide, und beides sind Schreiben mit Fristen, die Du nicht übersehen willst. Deine Einstufung ändert sich durch den Adresswechsel weder bei der BG ETEM noch bei der Künstlersozialkasse.

Kann ich Leihobjektive und Rückversand von Mietequipment an die Adresse schicken lassen?

Pakete nehmen wir ab dem Business-Paket an, für 3,00 € je Sendung. Sinnvoll ist das, wenn regelmäßig Technik kommt und geht. Zwei Einschränkungen: Sendungen mit hohem Wert solltest Du versichert und angekündigt schicken lassen, und wir lagern nichts über 30 Tage hinaus. Wenn Du nur zweimal im Jahr ein Objektiv mietest, ist die private Anschrift dafür weiterhin der einfachere Weg.

Quellen

Geprüft am 29.08.2026:

Dieser Text ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung. Ob Deine Tätigkeit gewerblich oder freiberuflich einzuordnen ist und welche Kammer für Dich zuständig ist, klärt im Zweifel Deine Steuerberatung oder die Handwerkskammer Deines Bezirks.

Nächster Schritt

Sag uns, wofür Du die Adresse brauchst.

Du schilderst Dein Vorhaben, wir antworten an Werktagen bis zum nächsten Werktag und schicken Dir ein Angebot. Kein Kaufabschluss auf der Website. Fragen vorab: info@geschaeftsadresse-online.de.

Business, ohne c/o24,90 € netto im Monat

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