Eine gemietete Geschäftsadresse ist nicht die einzige Lösung für das Problem, das Du hast. Ein Postfach der Deutschen Post nimmt Briefe an. Ein Nachsendeauftrag holt Post von einer alten Anschrift nach. Ein Coworking-Platz gibt Dir einen Arbeitsplatz und oft auch eine Anschrift dazu. Ein eigenes kleines Büro löst alles auf einmal und kostet entsprechend. Ein reiner Scan-Dienst digitalisiert Post, ohne dass sich Deine Anschrift ändert. Jede dieser Lösungen ist in bestimmten Fällen die richtige, und in anderen Fällen ist sie die teure oder die rechtlich untaugliche Antwort.
Diese sieben Gegenüberstellungen sagen Dir, welcher Fall Deiner ist. Sie sind so geschrieben, dass Du am Ende auch zu einem anderen Ergebnis kommen darfst als zu unserem Angebot.
Was alle Vergleiche gemeinsam haben
Jede Seite folgt demselben Aufbau. Oben steht die Kurzfassung in fünf Zeilen, damit Du nicht scrollen musst, wenn Du die Antwort schon ahnst. Darunter liegt eine Kriterientabelle, in der jede Zeile eine Frage ist, die in der Praxis über die Entscheidung bestimmt: Ist die Anschrift ladungsfähig im Sinne von § 253 Abs. 2 ZPO, taugt sie nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 DDG fürs Impressum, akzeptiert sie ein Registergericht als inländische Geschäftsanschrift nach § 8 Abs. 4 Nr. 1 GmbHG, werden Pakete angenommen, kommt Behördenpost mit Zustellungsurkunde nach § 178 ZPO an, was kostet es im Monat und wie schnell bist Du wieder heraus.
Danach folgt der Abschnitt, der die Empfehlung enthält, dann die häufigen Fragen und zuletzt die Quellen mit Fundstelle und Abrufdatum. Wo eine fremde Leistung mit Preisen genannt wird, stammen diese Angaben aus der öffentlich einsehbaren Preisliste des Anbieters, mit Datum des Abrufs. Wir schätzen keine fremden Preise, wir werten keine fremden Anbieter ab und wir nennen keine Namen, wo es nur um die Frage der Kriterien geht. Was ein anderes Angebot kann, steht dort, wo es zutrifft. Das ist keine Höflichkeit, sondern § 6 UWG.





