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Briefmarke unter einer Lupe

Vergleich

Anbieter für Geschäftsadressen: worauf Du wirklich achten musst

Veröffentlicht 2026-08-29 · Aktualisiert 2026-08-29 · Autor: Susanne Stroot · Keine Rechtsberatung

Ohne Namen, ohne Ranking, ohne fremde Preislisten. Acht Kriterien, an denen sich Anbieter für Geschäftsadressen wirklich unterscheiden.

Der Vergleich

Warum hier keine Anbieternamen stehen

Kurz gesagt

  • Diese Seite nennt keine Anbieternamen und keine fremden Preise. Fremde Listenpreise veralten innerhalb weniger Wochen, und ein Ranking über Wettbewerber wäre unfair und rechtlich heikel.
  • Verglichen werden stattdessen die drei Modelle, die am Markt vorkommen, und die acht Kriterien, an denen sie sich unterscheiden.
  • Das wichtigste Kriterium ist nicht der Preis, sondern ob an der Adresse jemand für Dich Post annehmen darf. Der BGH hat am 07.07.2023 entschieden, dass eine reine Weiterleitungsadresse ohne Anwesenheit und ohne Vollmacht keine ladungsfähige Anschrift ist.
  • Prüfe sieben Punkte: c/o oder eigener Briefkasten, schriftliche Empfangsvollmacht, Identitätsprüfung nach dem Geldwäschegesetz, Scan- und Portokosten je Stück, Laufzeit, Kaution, Erreichbarkeit zu Geschäftszeiten.
  • Unsere Preise: 7,90 €, 24,90 € und 49 € netto im Monat, keine Kaution, monatlich kündbar.

Vergleichstabellen mit Anbieternamen sehen nützlich aus und sind es selten. Sie zeigen einen Einstiegspreis, der nach drei Monaten nicht mehr stimmt, sie lassen Stückkosten weg, und sie ordnen Wettbewerber in eine Rangfolge, die der Betreiber der Seite selbst anführt. Dazu kommt der rechtliche Rahmen: Vergleichende Werbung ist nach § 6 Abs. 1 UWG erlaubt, wenn sie objektiv auf nachprüfbare und typische Eigenschaften abstellt, und wird nach § 6 Abs. 2 Nr. 5 UWG unlauter, sobald sie die Leistung eines Mitbewerbers herabsetzt.

Was Dir stattdessen hilft, sind die Kriterien. Die ändern sich nicht, und Du kannst sie bei jedem Angebot selbst abfragen, auch bei unserem.

Drei Modelle im Vergleich

Am Markt gibt es im Kern drei Wege, an eine Geschäftsadresse zu kommen.

Die reine Weiterleitungsadresse. Ein Dienstleister nimmt Deine Post entgegen und schickt sie weiter oder scannt sie. Vor Ort handelt für Dich niemand, eine Vollmacht gibt es nicht. Das ist das günstigste Modell und rechtlich das schwächste. Genau diesen Fall hat der BGH am 07.07.2023 in der Sache V ZR 210/22 entschieden: Die Anschrift eines Postdienstleisters, der lediglich mit der Weiterleitung beauftragt ist und bei dem sich der Adressat nicht aufhält, ist keine ladungsfähige Anschrift im Sinne von § 253 Abs. 2 ZPO. Mehr dazu unter Das BGH-Urteil zur ladungsfähigen Anschrift.

Die Adresse als Zusatz zu einem Arbeitsplatz. Coworking-Räume und Bürocenter geben die Anschrift oft als Option zum Schreibtisch dazu. Personal und Empfang sind da, der Preis enthält aber immer den Arbeitsplatz mit. Wenn Du den Platz brauchst, ist das die richtige Wahl, und wir sagen das offen: Coworking oder Geschäftsadresse.

Die Adresse mit Empfangsvollmacht und Personal vor Ort. Hier ist die Anschrift das Produkt, nicht der Nebeneffekt: schriftliche Empfangsvollmacht, Menschen, die zu Geschäftszeiten annehmen, ein Briefkasten mit Deinem Firmennamen. Das ist unser Modell in Gronau (Leine).

Stapel weißer Briefumschläge vor schwarzem Hintergrund

Kapitel 03

Acht Kriterien im direkten Vergleich

KriteriumReine WeiterleitungsadresseAdresse im Coworking oder BürocenterAdresse mit Empfangsvollmacht (unser Modell)
LadungsfähigIn der Regel nein. Ohne Anwesenheit und ohne wirksame Empfangs- oder Zustellungsvollmacht fehlt genau das, worauf der BGH abstellt.Meist ja, weil Personal vor Ort ist. Frag trotzdem nach, ob die Vollmacht auch für Dich als reinen Adresskunden gilt.Möglich, nie automatisch. Es braucht drei Stücke zusammen: Anschrift mit Straße und Hausnummer, schriftliche Empfangsvollmacht nach § 171 ZPO, Personal, an das nach § 178 Abs. 1 Nr. 2 ZPO ersatzweise zugestellt werden kann.
Handelsregister tauglichSelten. § 8 Abs. 4 Nr. 1 GmbHG verlangt eine inländische Geschäftsanschrift; ohne Bestätigung des Adressgebers kommen Rückfragen.Häufig ja, oft gegen Aufpreis und nur im höheren Paket.Ja in Business und Digital Pro, mit Bestätigungsschreiben für Notariat und Gericht. Das Registergericht entscheidet im Einzelfall.
GewerbeamtMeist nein. Die Anzeige nach § 14 Abs. 1 GewO zielt auf die Betriebsstätte.Oft ja, weil Räume mitvermietet sind.Business und Digital Pro enthalten eine Bescheinigung fürs Gewerbeamt. Die Gemeinde entscheidet.
KostenDer Grundpreis ist meist niedrig; Stückkosten für Scan, Porto und Weiterleitung kommen dazu. Rechne mit Deiner eigenen Briefmenge nach.Der Grundpreis liegt in der Regel höher, weil der Arbeitsplatz mitbezahlt wird.7,90 €, 24,90 € oder 49 € netto im Monat. Jährlich gezahlt 6,32 €, 19,92 € oder 39,20 €. Alle Stückpreise stehen offen unter Unsere Preise und Stückkosten.
AufwandGering im Alltag, hoch im Ernstfall: Wenn eine förmliche Zustellung scheitert, liegt das Problem bei Dir.Gering, dafür bist Du an einen Standort und dessen Öffnungszeiten gebunden.Kein Weg für Dich. Umschlag-Scan am Eingangstag, Öffnen und Scan 1,50 € je Brief, drei Briefe im Monat im Impressum-Paket enthalten.
Post digitalMeist ja, oft je Seite oder je Scan abgerechnet.Unterschiedlich, häufig als Zusatzvertrag.Umschlag-Scan immer, 10 Voll-Scans im Business-Paket, unbegrenzt in Digital Pro, mit Freigabe je Brief. Alles kommt als PDF per E-Mail.
FlexibilitätHäufig wird jährlich im Voraus abgerechnet; der ausgewiesene Monatspreis ist dann ein rechnerischer Wert. Prüfe das im Angebot.Laufzeit und Kaution stehen im jeweiligen Vertrag und fallen sehr unterschiedlich aus. Frag beides ab.Monatlich kündbar, keine Kaution. Business und Digital Pro mit einem Monat Mindestlaufzeit.
GrenzenKeine belastbare Zustellung, häufig kein eigener Firmenname am Briefkasten.Der Preis enthält Leistungen, die Du als reiner Adresskunde nicht nutzt.Keine private Meldeadresse, keine steuerliche Betriebsstätte nach § 12 AO ohne echte Tätigkeit vor Ort, kein Versprechen für ein Google-Unternehmensprofil.
Geöffnetes Briefkastenfach mit eingelegter Post in einer Briefkastenanlage
Geöffnetes Briefkastenfach mit eingelegter Post in einer Briefkastenanlage

Kapitel 04

Die sieben Punkte, die Du vor dem Vertrag prüfst

Diese sieben Fragen kannst Du jedem Anbieter stellen, auch uns. Wer bei einer davon ausweicht, hat sie beantwortet.

  1. c/o oder eigener Briefkasten? Mit c/o steht der Adressgeber vor Deinem Firmennamen. Im Impressum ist das zulässig, bei Registergerichten, Banken und Zahlungsdienstleistern löst es Rückfragen aus: Geschäftsadresse ohne c/o.
  2. Gibt es eine schriftliche Empfangsvollmacht? Nicht die Zusage, Post weiterzuleiten, sondern die Vollmacht als Dokument. § 171 ZPO verlangt für die Zustellung an einen rechtsgeschäftlich bestellten Vertreter eine schriftliche Vollmacht. Lass sie Dir vor Vertragsschluss zeigen.
  3. Prüft der Anbieter Deine Identität? Wer einer Gesellschaft eine Geschäfts-, Verwaltungs- oder Postadresse bereitstellt, ist nach § 2 Abs. 1 Nr. 13 Buchstabe c GwG Verpflichteter nach dem Geldwäschegesetz und muss sich nach § 45 Abs. 1 GwG elektronisch bei der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen registrieren. Ein Anbieter, der niemanden prüft, nimmt jeden auf: Warum seriöse Anbieter Deine Identität prüfen.
  4. Was kosten Scan, Weiterleitung und Porto je Stück? Der Monatspreis ist die kleinere Hälfte der Rechnung. Frag nach dem Preis je geöffnetem Brief, je Weiterleitung, je Paket und danach, ob Porto enthalten ist.
  5. Wie lang ist die Laufzeit? Jahresvorauszahlung ist kein Rabatt, wenn Du nach vier Monaten wechseln willst. Frag nach Kündigungsfrist und danach, was mit Deinen Scans nach Vertragsende passiert.
  6. Gibt es eine Kaution oder eine Einrichtungsgebühr? Beides ist zulässig, muss aber vor der Unterschrift auf dem Tisch liegen und in die Jahresrechnung.
  7. Ist zu Geschäftszeiten jemand da? Das entscheidet über Ersatzzustellung nach § 178 Abs. 1 Nr. 2 ZPO und über die Annahme von Paketen. Eine Anschrift ohne Menschen ist eine Hausnummer.

Was ein Preis über die Leistung aussagt

Fremde Zahlen führen wir hier nicht, weil wir sie nicht laufend nachprüfen können. Die Logik hinter den Preisstufen ist aber in allen Angeboten dieselbe. Ein sehr niedriger Grundpreis bezahlt fast immer nur die Postannahme; alles danach wird je Stück abgerechnet, und die Adresse ist häufig eine c/o-Adresse ohne Vollmacht. Ein mittlerer Preis bezahlt in der Regel den eigenen Briefkasten, die Bestätigung für Register und Gewerbeamt und eine Zahl enthaltener Scans. Ein hoher Preis enthält meist Räume, Empfang oder Telefonie mit, also Leistungen, die Du als reiner Adresskunde nicht brauchst.

Rechne deshalb nie den Monatspreis, sondern Deinen Jahresbetrag: Grundpreis mal zwölf, plus Scans mal Deiner tatsächlichen Briefmenge, plus Weiterleitungen, plus Einrichtung, plus Kaution.

Finger drückt einen Klingelknopf am Hauseingang

Kapitel 06

Wo wir teurer sind und warum

Gegen eine reine Weiterleitungsadresse sind wir teurer, und das bleibt so. Der Unterschied steckt in drei Posten: Personal, das zu Geschäftszeiten annimmt, eine schriftliche Empfangsvollmacht statt einer Weiterleitungszusage, und die Identitätsprüfung. Wer nur eine Postumleitung sucht und keine förmliche Zustellung erwartet, zahlt bei uns für etwas, das er nicht braucht.

Gegen Coworking sind wir günstiger, haben aber keinen Schreibtisch für Dich, sondern nur den Tagesarbeitsplatz als Zusatzoption. Wer täglich einen Platz braucht, ist dort besser aufgehoben.

Welches Paket dazu passt

Geht es nur um Impressum, Datenschutzerklärung, Rechnungen und Shop-Angaben, reicht das Impressum-Paket mit c/o-Zusatz für 7,90 € netto im Monat. Sobald Handelsregister, Notariat oder Gewerbeamt dazukommen oder Pakete ankommen sollen, ist das Business-Paket für 24,90 € netto im Monat der Einstieg: eigener Briefkasten ohne c/o, Bestätigung für das Register, Bescheinigung fürs Gewerbeamt, Identitätsprüfung inklusive. Digital Pro für 49 € netto im Monat lohnt sich ab etwa fünfzehn Briefen im Monat. Bei uns läuft nichts per Klick. Du schilderst kurz, wofür Du die Adresse brauchst, und bekommst eine Einschätzung, welches Paket passt und was es nicht kann. Beratung anfragen.

Grenzen

Rechenbeispiel

Einzelunternehmerin mit UG-Gründung im Herbst, sechs Briefe im Monat. Rana gründet eine UG und braucht die Anschrift für die Eintragung, fürs Gewerbeamt und fürs Impressum. Sie öffnet im Schnitt vier Briefe im Monat digital, zwei genügen ihr als Umschlag-Scan. Pakete kommen selten, etwa eines im Quartal.

Bei uns ist das Business-Paket der Einstieg: 24,90 € netto im Monat, einmalig 29 € für die Identitätsprüfung nach dem Geldwäschegesetz, keine Kaution. Die vier geöffneten Briefe liegen innerhalb der zehn enthaltenen Voll-Scans, kosten also nichts extra. Für vier Pakete im Jahr kommen 12 € dazu. Ihr Jahresbetrag bei monatlicher Zahlung: 298,80 € plus 29 € plus 12 €, zusammen 339,80 € netto im ersten Jahr.

Diese Rechnung kannst Du mit jedem anderen Angebot genauso aufmachen. Nennt ein Anbieter die Stückpreise nicht, kannst Du sie nicht aufmachen, und das ist bereits das Ergebnis.

Bürotür mit Milchglasscheibe ohne Beschriftung

Kapitel 09

Häufige Fragen

Warum nennt diese Seite keine Anbieternamen und keine Fremdpreise?

Weil beides schlecht altert und weil ein Ranking, das wir selbst anführen, keine Entscheidungshilfe ist. Fremde Listenpreise müssten wir laufend nachprüfen, sonst stehen hier falsche Zahlen. Und eine Wertung fremder Angebote wäre nach § 6 Abs. 2 Nr. 5 UWG schnell eine Herabsetzung. Die acht Kriterien in der Tabelle liefern Dir dasselbe Ergebnis, nur haltbar.

Woran erkenne ich, ob ein Anbieter mir wirklich eine Empfangsvollmacht erteilt?

Daran, dass Du sie als Dokument bekommst, mit Namen, Anschrift und Unterschrift, nicht als Satz in der Leistungsbeschreibung. § 171 ZPO knüpft die Zustellung an den rechtsgeschäftlich bestellten Vertreter an eine schriftliche Vollmacht. Frag außerdem, wer konkret annehmen darf und was bei Urlaub oder Krankheit gilt.

Welche Nebenkosten übersehen die meisten beim Preisvergleich?

Vier Posten: der Preis je geöffnetem und gescanntem Brief, das Porto bei Weiterleitungen, eine einmalige Einrichtungs- oder Prüfgebühr und die Paketannahme. Bei sechs geöffneten Briefen im Monat entscheiden 1,50 € oder 3 € je Scan über rund 108 € Unterschied im Jahr, also über mehr als der Grundpreis mancher Pakete ausmacht.

Was bedeutet es, wenn ein Anbieter keine Identitätsprüfung verlangt?

Zuerst: Es kann sein, dass er die Prüfung erst später im Ablauf durchführt, oder dass die Pflicht in seinem Fall nicht greift. Frag deshalb nach, wann er identifiziert und auf welcher Grundlage. Wer juristischen Personen einen Sitz oder eine Geschäfts-, Verwaltungs- oder Postanschrift bereitstellt, ist nach § 2 Abs. 1 Nr. 13 Buchstabe c GwG Verpflichteter; Aufsicht führt nach § 50 Nr. 9 GwG die jeweils nach Landesrecht zuständige Stelle. Für Dich zählt die praktische Folge: Wo niemand prüft, wer die Adresse nutzt, teilst Du sie mit Firmen, über die niemand etwas weiß.

Wie teuer wird ein Wechsel, wenn der Anbieter doch nicht passt?

Der Vertragspreis ist selten das Problem, die Folgeänderungen sind es. Bei einer eingetragenen Gesellschaft kommen Notar- und Registerkosten für die geänderte Geschäftsanschrift dazu, außerdem Anpassungen bei Finanzamt, Bank, Gewerbeamt, Impressum und Verträgen. Deshalb ist die Laufzeit beim ersten Anbieter wichtiger als die zweite Nachkommastelle im Monatspreis. Der Ablauf steht unter Geschäftsadresse kündigen.

Quellen

  • BGH, Urteil vom 07.07.2023, V ZR 210/22, zur Anschrift eines nur mit der Weiterleitung beauftragten Postdienstleisters. bundesgerichtshof.de, abgerufen am 29.08.2026.
  • § 253 Abs. 2 ZPO. Der Wortlaut verlangt die Bezeichnung der Parteien; die ladungsfähige Anschrift leitet die Rechtsprechung daraus ab. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 29.08.2026.
  • § 171 ZPO, Zustellung an rechtsgeschäftlich bestellte Vertreter, schriftliche Vollmacht. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 29.08.2026.
  • § 178 Abs. 1 Nr. 2 ZPO, Ersatzzustellung in Geschäftsräumen an eine dort beschäftigte Person. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 29.08.2026.
  • § 5 Abs. 1 Nr. 1 DDG, Anschrift, unter der Anbieter niedergelassen sind. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 29.08.2026.
  • § 8 Abs. 4 Nr. 1 GmbHG, inländische Geschäftsanschrift in der Anmeldung. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 29.08.2026.
  • § 14 Abs. 1 GewO, Anzeigepflicht bei Betriebsaufnahme. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 29.08.2026.
  • § 2 Abs. 1 Nr. 13 Buchstabe c GwG, Bereitstellung eines Sitzes, einer Geschäfts-, Verwaltungs- oder Postadresse. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 29.08.2026.
  • § 45 Abs. 1 GwG, elektronische Registrierung der Verpflichteten unabhängig von einer Meldung. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 29.08.2026.
  • § 50 Nr. 9 GwG, im Übrigen die nach Bundes- oder Landesrecht zuständige Stelle als Aufsichtsbehörde. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 29.08.2026.
  • § 12 AO, Betriebsstätte als feste Geschäftseinrichtung. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 29.08.2026.
  • § 6 UWG, vergleichende Werbung, insbesondere Abs. 2 Nr. 5 zur Herabsetzung. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 29.08.2026.

Dieser Text ist keine Rechtsberatung. Er gibt den Stand vom 29.08.2026 wieder und ersetzt keine Prüfung Deines Einzelfalls durch eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt. Die beschriebenen Modelle sind Typen, keine Aussagen über einzelne Unternehmen.

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